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June 04 2012

murdelta
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A FAREWELL TO OUR PRIVACY ::: deutsche Version :::

English Version: http://youtu.be/R5Pht9A275U

Blog: http://gooutsidewien.wordpress.com/

Unser Anliegen ist es, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen aufzuzeigen, zu diskutieren und kreativ zu bearbeiten und damit eine Art Gegenöffentlichkeit zu den klassischen Massenmedien anzustoßen. In Anbetracht der Geschwindigkeit unserer Zeit und der damit einhergehenden Überforderung des Einzelnen wollen wir versuchen ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welche Auswirkungen die gegenwärtigen Prozesse für unser aller Zukunft haben können und wie wichtig es ist, sich damit auseinanderzusetzen. Diesem Zweck soll oben genannter Blog dienen. Jeder und jede hat bestimmte Fähigkeiten, diese würden wir gerne zusammenbringen -- EVERYTHING IS A REMIX!
Tags: vds
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A FAREWELL TO OUR PRIVACY ::: english Version :::

German version: http://youtu.be/_2xvI9Ldz5M

Blog: http://gooutsidewien.wordpress.com

We want to show and discuss recent social developments in a creative way and create an alternative media platform. In consideration of the speed and the overload of events in our time, we wanted to raise awareness of the consequences of the current process for our future. Everyone has their own interests, we want to bring them together, cause EVERYTHING IS A REMIX
Tags: vds
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April 06 2012

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April 02 2012

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Digital.Leben *

Montag
02. April 2012
16:55

VDS ist in Kraft, wie geht es mit ACTA weiter?
Gestaltung: Michael Fiedler
Moderation und Redaktion: Wolfgang Ritschl

Die Vorratsdatenspeicherung (VDS) ist in Österreich seit gestern geltendes Recht. Während eine Verfassungsklage dagegen eingebracht werden soll, wird in Europa seit einigen Jahren, nun aber immer vehementer, über einen Vertrag diskutiert, der Datenschutz im Internet womöglich noch weiter aushöhlt. ACTA heißt der hinter verschlossenen Türen verhandelte internationale Vertrag gegen Produktpiraterie, den Österreich schon unterschrieben hat. Auf ACTA-kritischen Homepages und in Anti-ACTA-Videos auf Youtube werden viele Gerüchte darüber verbreitet, welche Auswirkungen der Vertrag haben soll. Zu den Implikationen und Folgen von ACTA äußern sich Werner Müller vom Fachverband der Film- und Musikindustrie und der IT-Rechtsexperten Nikolaus Forgó.

Tags: vds acta
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Tags: vds
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March 31 2012

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Tags: vds
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1399 9d04 500
Gesehen @u3 Kendlerstraße, Wien
Tags: vds
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Vorratsdatenspeicherung jetzt abschaffen! - verfassungsklage.at

Schaff jetzt die Vorratsdatenspeicherung in Österreich ab!

Durch das Inkrafttreten der Vorratsdatenspeicherung mit 1. April 2012 haben wir jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit, das Gesetz zu kippen: Die verdachtsunabhängige Speicherung sämtlicher Kommunikationsdaten aller Menschen in Österreich stellt einen schweren Grundrechtseingriff dar. Gegen diesen Eingriff beschweren wir uns gemeinsam beim Verfassungsgerichtshof - und Du bist dabei!

Ab 1. April 2012 werden die Verbindungsdaten von jedem Telefonat, jeder SMS und jeder Email gespeichert: wer mit wem kommuniziert, sowie wann und wo - ohne konkreten Verdacht. Das greift tief in das Kommunikationsgeheimnis ein. Um in ein Grundrecht eingreifen zu dürfen, muss zwecks Aufrechterhaltung der demokratischen Ordnung eine solche Maßnahme notwendig und verhältnismäßig sein. Jedoch ist weder die Verhältnismäßigkeit noch die Notwendigkeit der Vorrats­daten­speicherung erwiesen - im Gegenteil: Studien aus Deutschland zeigen keinen Effekt dieser Maßnahme. Aus diesem Grund wurde die Vorrats­daten­speicherung schon von den Verfassungs­gerichten in Deutschland, Tschechien, Bulgarien und Rumänien gekippt. Das gleiche wollen wir jetzt in Österreich erreichen.

Mach Dich jetzt für Deine Grundrechte stark und bring mit uns Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung in Österreich ein! Dazu musst Du nur die Vollmacht unterschreiben und bis 18. Mai 2012 per Post zu uns schicken. Risiken und Kosten trägst Du keine. Die Klage wird vom Arbeitskreis Vorrats­daten­speicherung in Zusammenarbeit mit Albert Steinhauser (Nationalrats­abgeordneter der Grünen) eingebracht.

Tags: vds
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March 23 2012

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AnonAustria Press Release - FarewellPrivacy, OpPitdog, OpFAP


Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Monatelang haben wir, unzählige Aktivisten und Datenschützer, sowie der AK Vorrat mit einer Bürgerinitiative, dafür gekämpft, Ihnen die Vorratsdatenspeicherung und die daraus resultierenden Eingriffe in unsere Privatsphäre zu ersparen. In Österreich hört die Regierung jedoch, wie sich in letzter Zeit zunehmend zeigt, nicht auf die Stimme des Volkes, sondern entscheidet willkürlich und über die Köpfe aller anderen hinweg, was in diesem Staat passiert. Wir haben einen gigantischen Teil dazu beigetragen, dass das Thema "Vorratsdatenspeicherung" einer breiten, öffentlichen Diskussion zugeführt wird und wir haben ebenso alles in unserer Macht stehende getan, um die VDS zu bekämpfen. Trotzdem wird diese mit 1. April eingeführt. Mit anderen Worten: Ab diesem Tag werden Sie, wir und alle anderen ohne jeglichen Anlass rund um die Uhr überwacht. Es wird ein halbes Jahr lang gespeichert, wer wann wo mit wem telefoniert, SMS oder E-Mails schreibt und wann man sich von wo aus ins Internet begibt. Diese Daten können bereits bei puren Verdachtsmomenten - und ohne dass irgendjemand davon etwas mitbekommen würde - jederzeit von den Behörden abgerufen werden. Das Innenministerium und hier insbesondere das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämfpung (BVT), sieht in der Vorratsdatenspeicherung eine fundamentale Grundlage, was die Sicherheit in Österreich angeht. Dass die VDS jedoch weder zur gezielten Vorbeugung von Terrorismus beziehungsweise zur Aufklärung von Verbrechen beiträgt, hat sich in der Mehrheit der Staaten gezeigt, in denen die Vorratsdatenspeicherung eingeführt und wegen unzureichender Ergebnisse mittlerweile wieder abgeschafft bzw. aufgrund von Verfassungswidrigkeit aufgehoben wurde. Den massiven Eingriff, den die Vorratsdatenspeicherung in die Privatsphäre aller Bürger hat, können wir nicht hinnehmen. Aus diesem Grund wird es von uns drei weitere große Aktionen gegen die Vorratsdatenspeicherung geben:

1. Am 31.3.2012 werden in Wien, Linz und Salzburg Trauermärsche stattfinden, bei denen unsere Privatsphäre symbolisch zu Grabe getragen wird. Besonderes Highlight sind unter anderem unsere "Femanons", die ihre Privatsphäre völlig aufgeben und den Marsch in Wien nackt begleiten werden. Das ganze läuft unter dem Motto "Farewell Privacy". Mehr Informationen finden Sie unter http://pwny.biz/FarewellPrivacy oder auf den Facebook-Events.

2. Um Ihnen zu demonstrieren, was wir von Methoden wie der VDS halten, haben wir im Zuge der "Operation Pitdog" unsere eigene Vorratsdatenspeicherung über Monate hinweg durchgeführt und in dieser Zeit dutzende E-Mail-Accounts von Politikern überwacht. Diese Aktion hat gezeigt, dass die derzeit im Korruptionsuntersuchungsausschuss behandelten Fälle nur die Spitze des Eisbergs darstellen und der Großteil der illegalen Machenschaften noch immer nicht aufgedeckt ist. Zeitgleich mit dem Start der Vorratsdatenspeicherung am 1.4.2012 wird es diesbezüglich zu einer Reihe von Veröffentlichungen kommen, die Österreich erschüttern werden! Zudem haben wir Originaldokumente von Überwachungseinsätzen des BVT gegen regierungskritische Journalisten vorliegen, die wir ebenfalls zu genanntem Datum veröffentlichen werden. In diesem Zusammenhang empfehlen wir allen besorgten Bürgern, Ihre Rechte wahrzunehmen und beim BMI einen Auszug aller über sie gespeicherten Daten ebendort kostenlos anzufordern (Musterbrief der ARGE Daten: http://bit.ly/xxhuXm).

3. Im Zuge der "Operation Free All Pwnies" haben wir uns auch die IT-Systeme der österreichischen Internet Service Provider, vor allem jene der Telekom, näher angesehen. Immerhin sind diese dafür verantwortlich, dass unsere Vorratsdaten - wie es immer behauptet wird - sicher verwahrt werden. Auch auf diese Ergebnisse darf man gespannt sein, aber mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten.

Abschließend wollen wir dazu aufrufen, ein Zeichen gegen die Vorratsdatenspeicherung zu setzen und - wie es bereits über 74.000 Österreicherinnen und Österreicher gemacht haben - die Bürgerinitiative des AK Vorrat unter www. zeichnemit.at zu unterschreiben.

We are Anonymous.
We are legion.
We do not forgive.
We do not forget.
Expect us!



Links zu den Main-Events am 31.3.

Tags: vds
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January 29 2012

murdelta
Paperstorm Graz, 28.01.2012: 
Roberto Blanco ist Pro Anonymous! http://t.co/iJtEQGaH ExpectHim!
Tags: vds
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January 28 2012

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January 27 2012

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Wenn es darauf ankommt, setzen sich Anonymous-Mitglieder aus allen Ländern stärker für die Rechte der Bürger ein als deren Regierungen.
Diese Tatsache hat sich erst kürzlich bei den Protesten in Polen gezeigt. Ein klares Zeichen des Protests gegen das geplante "Anti-Counterfeiting Trade Agreement" wurde auch in Österreich gesetzt.

Offensichtlich halten es einige Regierungen derzeit für notwendig, Grundrechte zu untergraben und Bürger massiv in ihrer Freiheit und Privatsphäre einschränken zu wollen. Das bereits vom Ministerrat zur Unterzeichnung freigegebene "Anti-Counterfeiting Trade Agreement" (ACTA) soll dazu dienen, rechtlich einheitliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um auf internationaler Ebene Verstöße gegen das Urheberrecht und Produktpiraterie unkomplizierter bekämpfen zu können. Da auch digitale Inhalte von diesem Übereinkommen betroffen sind, wird die Umsetzung von ACTA massive Einschnitte bei der freien Internetnutzung mit sich führen.

Provider könnten dazu gezwungen werden, das Nutzungsverhalten ihrer Kunden zu überwachen und, beispielsweise nach dem in Frankfreich eingeführten Three-Strikes-Prinzip, den Internetzugang nach drei Urheberrechtsverstößen entziehen. Die Provider wären dazu verpflichtet, die notwendige Infrastruktur bereitzustellen und könnten sich in anderem Falle sogar selbst strafbar machen. Die Mehrkosten würden, wenig überraschend, an den Verbraucher weitergegeben. ACTA hätte zur Folge, dass sogar private oder gar vertrauliche E-Mails hinsichtlich ihres Inhalts kontrolliert würden - Bilder oder Tondateien, auch wenn diese selbst erzeugt wurden, könnten also spätestens dann nicht mehr mit ruhigem Gewissen per E-Mail verschickt werden. Überdies wäre eine Nutzung von Diensten wie Tor oder P2P-Netzwerken illegalisiert, da dies schon als Vorbereitung zu einer Straftat gelten kann.

Während ACTA noch vermieden werden kann, steht der mit 1. April 2012 in Österreich geplanten Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung pratkisch nichts mehr im Wege - bis auf eine erfolgreich laufende Bürgerinitative des AK Vorrat. Die Vorratsdatenspeicherung bedeutet für jeden Bürger, dass sämtliche Verbindungs- und Standortdaten von Telefon/Handy und Internet protokolliert und sechs Monate lang archiviert werden. Behörden können also jederzeit überprüfen, mit wem eine bestimmte Person zu welchem Zeitpunkt und an welchem Ort telefoniert hat. Dies gilt gleichermaßen für jegliche Aktivitäten, für die eine Internetverbindung erforderlich ist. Das Innenministerium begründet das Vorhaben damit, Terrorismusprävention betreiben und ein weiteres Hilfsmittel bei der Aufklärung von Verbrechen zur Verfügung haben zu wollen.

Was die Befürworter der Vorratsdatenspeicherung jedoch verschweigen, ist erstens, dass die VDS erwiesenermaßen nicht zur Senkung der Kriminalitätsrate beiträgt und zweitens, dass Terrorismus beziehungsweise jegliche andere Straftaten damit keineswegs verhindert werden können. Zudem sind die Daten, die im Zuge der Vorratsdatenspeicherung gesammelt werden, leicht manipulierbar. Wenn es Kriminelle darauf also anlegen, können Verbrechen problemlos unbescholtenen Personen in die Schuhe geschoben werden. Ganz abgesehen davon werden alle österreichischen Bürger (auch Anwälte, Notare, Ärzte und sonstige Berufe, die an Schweigepflicht oder Berufsgeheimnis gebunden sind) unter Generalverdacht gestellt. Außerdem stellt die VDS einen enormen Eingriff in die Pressefreiheit dar: Kritische Journalisten könnten durch die Behörden verfolgt, Informanten ausfindig gemacht werden. Die Ironie daran: Jeder einzelne österreichische Staatsbürger bezahlt diesen Überwachungswahn mit Steuergeldern oder Gebühren.

Anonymous hat es satt, dass die österreichische Regierung die Bürger für dumm verkauft, denn ganz offensichtlich stehen andere Interessen im Vordergrund. Für die Verbrechensbekämpfung trägt die Vorratsdatenspeicherung jedenfalls einen weitaus kleineren Teil bei, als ihr von den Befürwortern beigemessen wird. Der Preis für diese Ermittlungsmethode, nämlich in die Privatsphäre aller Österreicher einzugreifen, ist nicht nur viel zu hoch, sondern widerspricht auch Grundrechten wie dem Recht auf Unschuldsvermutung. Denkbar wäre jedoch, dass die Regierung bereits plant, die VDS in einer zweiten Phase auszuweiten (und dann nicht nur auf Strafdelikte anzuwenden), um noch tiefere Einblicke in die Privatsphäre der österreichischen Bürger zu bekommen. Angesichts der katastrophalen Fiskalpolitik wäre dieses Szenario nicht nur nicht abwegig, sondern durchaus vorstellbar.

Um auf die Folgen der Vorratsdatenspeicherung aufmerksam zu machen und ein klares Zeichen dagegen zu setzen, werden am Samstag, den 28. Jänner, in einigen Landeshauptstädten Österreichs hunderte Aktivisten durch die Straßen ziehen und Flyer verteilen. Alle, die sich gegen die Vorratsdatenspeicherung aussprechen möchten, sollten die Möglichkeit ergreifen und die Online-Petition des AK Vorrat unterzeichnen (www.zeichnemit.at). Bislang unterstützen rund 40.000 Personen die Aktion mit ihrer digitalen Unterschrift.

Unser Appell an die Medien: Wir sind uns sicher, dass bei Einführung der Vorratsdatenspeicherung die Titelseiten der österreichischen Medien mit diesem Thema geschmückt sind. Vergeben Sie diese Titelseite schon jetzt und setzen Sie ein klares Zeichen gegen die VDS, denn immerhin sind Sie als Journalisten mehr davon betroffen, als andere Staatsbürger.

Unser Appell an die Politik: Lassen Sie nicht zu, dass sich Österreich zu einem Überwachungsstaat entwickelt! Hören Sie den Aufschrei der Bürger, die um ihre Freiheit fürchten! Stimmen Sie gegen ACTA! Stoppen Sie den Wahnsinn Vorratsdatenspeicherung! Tun Sie das Richtige für Österreich!


Mit freundlichen Grüßen

Anonymous Austria


We are Anonymous
We are Legion
We do not forgive
We do not forget
Expect Us
Tags: acta vds
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paperstorm Gemeinsam gegen den Überwachungsstaat!


Die Vorratsdatenspeicherung rückt immer näher. Kaum jemand weiß, was das bedeutet und wie stark damit in die Rechte der Bürger eingegriffen wird.

Wir wollen möglichst viele Menschen über die existierenden und zukünftigen Überwachungsmethoden aufklären und sie dazu bringen, sich das nicht länger gefallen zu lassen! Mit den Flyern und Visitenkarten wollen wir eine breite Masse erreichen, denn mit der kommenden Vorratsdatenspeicherung wird unsere Privatsphäre weiter eingeschränkt. Dieser Überwachungswahn unserer Politiker muss gestoppt werden!

Mit dem Paperstorm wollen wir Zeichen setzten. Ein Zeichen gegen den Generalverdacht, gegen die totale Kontrolle und gegen den Überwachungsstaat, denn jeder Mensch hat das Recht auf Privatsphäre und Geheimnisse!

Es darf nicht sein, dass Methoden angewandt werden, die kaum etwas bei Ermittlungen bringen, aber alle Bürger unter Generalverdacht stellen!
Tags: vds
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#Paperstorm in den Radionachrichten vom 26.01.2012:
im Ö1 Frühjournal um 6 und in den FM4 Nachrichten um 7:30
http://paperstorm.anonymous-austria.com
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7758 d1dc 500
Heute in NEWS.
Tags: vds
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January 24 2012

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January 23 2012

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How Data Retention Sees Me

Communication Data is retained throughout Europe based on the European Data Retention Directive. I wanted to know what can be learned about me. So I looked closely at my email communication. This is part of the result.

Created with processing.org

Music: "breathe" by Tryad jamendo.com/en/artist/tryad

[via mihi]
Tags: vds
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