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July 08 2015

murdelta

Give us your money!

As some of you may know, we’ve been operating with the help of business angels for the last eight years, but this situation has now come to a (quite foreseeable) end. However, we’ve struck a deal for the coming year with our awesome hosting partner that allows us to … well. not pay hosting, and instead work on Soup.

And the first thing we’re gonna do is generate some revenue. We tried it for a bit by placing ads, but feedback was basically “please let us try and give you money first” - well, here we are :) asking you for money. Not to pay hosting (that’s taken care of for the next 12 months) or acquire hardware (we’re kinda sorta OK on that end), but to actually continue developing Soup further.

There are a lot of nice and very capable people that have offered to work on Soup, but without a minimal amount of compensation this would basically be slave labour. Well intentioned slave labour, but still.

So, give us money, it will go to minimum-wage code heroes, designers and maybe some merchandise (depending on how many of you splurge on the infinity package).

What we are planning on doing with your money:

- Improve the bookmarklet and fix displaying iframes on /friends and /everyone (already in progress with the money @testkitchen users spent - thanks!)

- Improve speed

- Better blog customization

- More imports (bring youtube back)

- Maybe a twitter export?

- Mobile reader

- What can you think of? Buy a year of Soup ●UP and let us know at team@soup.io!

What we’re not planning on doing with your money:

- Ads - this is budgeted separately and has basically been paid for (a last act of good will from the investors). But the less effort we have to put into ads because you guys shower us with money, the more we can put those resources back to user oriented improvements. Also, the development cycle will profit from not having to think of everything in terms of "will this be good for ads".

Oh, and if you always wanted to work on Soup, feel like you don’t need to make a living out of it, maybe are interested in a bit of equity (long term vesting scheme), are interested in thinking about great solutions for an incredible user base, are not afraid of re-factoring old and crummy design patterns into future-proof and scalable modules, and have a solid (or at least aspiring) background in one or more of: Java/Coffeescript, RoR, twisted python, SQL, caching patterns, design, UI/UX engineering, work queues, HTML5, … then let us know via team@soup.io or join us in #soupio on irc.freenode.net (someone is hogging #soup.io…).

Reposted fromupdates updates

June 25 2015

murdelta
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will nicht beurteilen, ob sogenannte "Chemtrails" - laut Verschwörungstheoretikern die (geheime) Ausbringung von Chemikalien in der Atmosphäre via Flugzeugen zu unterschiedlichen Zwecken - tatsächlich existieren. "Das kann ich nicht beurteilen", sagte Strache in Interview mit "News" auf die Frage, ob er nicht wisse, ob es diese tatsächlich gebe. In der Vergangenheit hatte die FPÖ auch parlamentarische Anfragen zu diesem Thema gestellt, etwa in den Jahren 2012 und 2013 an das Verteidigungs- bzw. Umweltministerium. Gefragt, ob er an die Existenz derartiger "Chemtrails" glaube, sagte Strache: "Das ist keine Glaubensfrage. Das ist ein Bereich, wo manche diese Dinge kritisch hinterfragen." Abgesehen von den Chemtrails, deren Ausbringung laut Theorien etwa zur Beeinflussung des Wetters, zur Reduzierung des Bevölkerungswachstums oder auch für militärische Zwecke dienen sollen, höre er aber "immer wieder von anderen Dingen. Beispielsweise beim Klimawandel, bei dem Wissenschaftler zuletzt wieder zu völlig anderen Schlussfolgerungen als den heute üblichen kamen." http://derstandard.at/2000010452767/Strache-will-Existenz-von-Chemtrails-nicht-beurteilen ;
Werner Altnickel ficht das nicht an. „Man darf nicht vergessen, wer alles bei der Vertuschung mit im Boot ist“, sagt er und macht eine schier endlose Liste auf: UN und WHO, Geheimdienste von CIA bis BND, das Klimaforscher-Gremium IPCC, Fluggesellschaften, Politiker und Medien. Ohne deren Hilfe, argumentiert er in Umkehrung der Beweislast, ließen sich Chemtrails ja nicht geheim halten – „und dass es sie gibt, habe ich ja mit eigenen Augen gesehen“. Der Wetterbericht meldete für den 5. März übrigens auch ein heranziehendes Tief, das sich später am Tag über Oldenburg mit zunehmender Schleierbewölkung bemerkbar machte. Kein Wunder, glaubt Altnickel: „Der Wetterdienst steckt auch mit drin.“ http://www.greenpeace.org/austria/de/themen/klima/hintergrund-info/Verschworungstheorie-Chemtrails/?gclid=CNWc2YX-ncYCFcbnwgod7W0AKg
Reposted fromastrid astrid

May 31 2015

murdelta
Die Angst vor Asylsuchenden wurde von der FPÖ heftig und erfolgreich geschürt. Der Spruch „Neue Wohnungen statt neuer Moscheen“ kam offenbar gut an, obwohl in der Steiermark keine Moschee steht und auch keine geplant ist.

April 01 2015

murdelta
Die Realität ist aber komplexer. Tatsächlich sind die meisten Politiker weder unfähig, noch faul oder korrupt. Sondern Menschen, die häufig auch überfordert sind und tausend Themen auf einmal irgendwie auf dem Schirm haben müssen. Und Demokratie lebt von Mitmachen. Klingt langweilig und spießig, ist aber so. Statt den Kopf in den Sand zu stecken und darüber zu meckern wäre genau jetzt die Zeit, um aktiv zu werden. Müsste man mal, macht mal! Wenn Politiker keine Ahnung von Netzpolitik haben, kann man es ihnen auch beibringen. Durch einen Besuch im Wahlkreisbüro oder direkter Kommunikation. Pro-Tip: Mit Argumenten bringt man seine Punkte in der Regel besser rüber als mit Beleidigungen, Vorurteilen und Verallgemeinerungen. Organisiert Euch und/oder unterstützt die, die nicht den Kopf in den Sand stecken. Es ist unser Netz, überlassen wir es nicht denen, die uns die Freiheit nehmen wollen.

[...]
Reposted bydesiM3lk0r

March 26 2015

murdelta

If you post an image that is hosted on soup, it automatically becomes a repost of the original

Like, try posting (via your bookmarklet or just by posting it from your soup) http://asset-4.soup.io/asset/2835/0348_44d6_390.png - it will automatically become a repost of http://brystol.soup.io/post/221818769/art-of-scrolling.
That way, if you post your original content on soup, and someone links to just the image on twitter, all posts of the image on soup will be reposts of yours, and not new posts!
(note: for privacy reasons, this does not work with images that are the same but have a different path on asset-x.soup.io)
Reposted fromdidyouknow didyouknow viaastrid astrid
murdelta

You can find out who posted an image on soup if you only have the URL of the image itself

Everytime someone posts an image on soup on twitter, you instantly go "Awwww, I wish I'd know who posted that!"
And rightly so. Well, now you can find out! Just replace the asset-N part in the URL with whatthepost, so for example if you have an URL like http://asset-4.soup.io/asset/2835/0348_44d6_390.png just replace the part before .soup.io with whatthepost like so: http://whatthepost.soup.io/asset/2835/0348_44d6_390.png - and you will be promptly redirected to the original post. But only if the original soup is in privacy mode public, otherwise you'll get an error.
Reposted fromdidyouknow didyouknow viaastrid astrid

December 20 2014

murdelta
I also like to live dangerously.
Reposted fromstrumienpola strumienpola vialisa lisa

September 26 2014

murdelta

September 04 2014

murdelta
Reposted fromteleschirm teleschirm

August 20 2014

July 22 2014

Reposted fromteleschirm teleschirm
murdelta
Reposted frommammut mammut viae-gruppe e-gruppe

July 17 2014

Reposted fromteleschirm teleschirm

June 10 2014

murdelta
Reposted fromdidyouknow didyouknow viakitchen kitchen

March 26 2014

murdelta
Reposted fromSirenensang Sirenensang viakellerabteil kellerabteil

March 23 2014

murdelta
Reposted fromdidyouknow didyouknow viakitchen kitchen
murdelta
Reposted fromdidyouknow didyouknow viakitchen kitchen

January 25 2014

murdelta
All revelations, with source documents 
http://freesnowden.is/revelations/index.html    
     

 

Reposted fromwikileaks wikileaks via02mydafsoup-01 02mydafsoup-01

January 10 2014

January 01 2014

Gedanken zu NSA und Überwachung 2013

Es ist nicht ganz einfach zum Abschluss diesen Jahres ein paar ordentliche Gedanken zu formulieren – denn an der NSA kommt man nicht vorbei. Fast scheint es als sei alles Nachdenken über Kontrolle und Überwachung überflüssig, denn da die NSA eh alles abhört, warum noch irgendetwas erforschen. Das wäre zu kurz gedacht, ähnlich kurz wie die Tendenz alle Debatten zur NSA immer auf den Datenschutz zu reduzieren und wie wir unsere Emails besser schützen können. Geht es wirklich nur darum?

Ich würde gern ein paar Gedanken mit euch teilen, die mir wichtig erscheinen.

Ja die NSA-Affäre ist unermesslich groß und sie war geheim – das ist was Geheimdienste tun, weshalb auch die Datenschutz-Debatte nicht ganz passt. Hätten Sie es sein gelassen, mit einem, besseren Datenschutz und einer Kontrolle? Eher nicht. Paranoide Staaten bzw. die entsprechenden Politiker und die Geheimdienste bilden ein solches Verhalten von ganz allein heraus, das liegt in der Natur der Sache. Und dazu brauchen wir nicht einmal die NSA, wie die Lauschaffäre in Sachsen zeigt – welche von dem Journalisten Andre Meister bei Netzpolitik ausgiebig dokumentiert wurde (mehr dazu findet ihr bei netzpolitik.org).

Gut war die NSA Affäre um die Diskussion von Überwachung einmal weg von Videokameras und Facebook zu bekommen – aber doch wieder hin zum Big Brother – eine Figur, die nicht ganz zutreffend ist. Und endlich regt sich ein gesammelter intellektueller Widerstand, der sich gegen die Massenüberwachung zu Wehr setzt. Zunächst waren es 32 Autoren, die mehr Transparenz anmahnten. Dann wehrten sich die Intellektuellen weltweit gegen mass surveillance. Ich selbst habe eine Erklärung der academics against mass surveillance unterzeichnet, deren Webseite noch nicht online ist (ich hoffe, das war nicht nur ein Hoax!). Warum aber nur gegen mass surveillance – warum nicht generell gegen überflüssige Kontrollen, Überwachungen und Bevormundungen durch Firmen oder den Staat? Die Erklärungen lesen sich dabei ein wenig anglo-amerikanisch, wenn von meinem Eigentum an Daten gesprochen wird, etwas dass das deutsche Datenschutzgesetz so gar nicht vorsieht und ganz andere kulturelle Unterschiede offenbart, die hier zugrunde liegen.

Bereits im August haben deutsche Wissenschaftler die Berliner Erklärung für Demokratie in der digitalen Welt veröffentlicht – etwas langatmiger, aber durchaus klug. Welche Auswirkungen die Überwachung auf die Individuen tatsächlich hat, ist dabei eine beliegte Frage von Journalisten – das allerdings ist die schwierigste, gerade wenn es um die Massenüberwachung à la NSA geht, die zunächst konsequenzlos bleibt und weitgehend “geruchslos” in der Anwendung ist. Denken Menschen tatsächlich ständig daran überwacht zu werden? Ich habe da meine Zweifel und glaube, dass Gesellschaft und Leben allgemein komplizierter und vielschichtiger ist als das.

Es gibt aber eine Untersuchung des amerikanischen PEN-Zentrum zu den chilling effects der Überwachung, die mit interessanten Ergebnissen aufwartet. Ob sie so auch unwidersprochen haltbar ist, glaube ich nicht. Aber immerhin ein Anfang. Dass es Auswirkungen geben kann ist unwidersprochen, aber ob die spür-und messbar auf individueller Ebene sind, da habe ich Zweifel. Es gibt aber andere Ansätze wie diesen Aufsatz, der im Int. Journal of Crime, Law and Justice erschienen ist – The social consequences of a mass surveillance measure: What happens when we become the ‘others’? von Marie-Helen Maras. (Über ein Uni gibt es den vielleicht auch für umsonst – ein ganz anderes Thema von Kontrolle….. )

Was mir fehlt ist eine Diskussion jenseits des Datenschutzes. Was ist mit der Bevormundung durch den Staat im Kleinen wie großen? Im Alltag von Arbeitslosen hat das reale Konsequenzen, die mit Datenschutz nicht viel zu tun haben, sondern einer anderen Logik folgen. Warum kann mir ein Hersteller von Unterhaltungselektronik verbieten erotische Literatur runterzuladen? Weil Apple, Google & Co eben mehr sind als nur Serviceanbieter, sondern alles kontrollieren, standardisieren und dabei missionieren wollen. Schön verpackt, die Optionen vorausgewählt, bestimmte Dinge abgeschafft findet auch so eine Überwachung und Kontrolle der Bürger und Konsumenten statt, die sich nicht länger frei entscheiden können. Und hier ist wieder jede Menge an Forschungsbedarf vorhanden. Ähnliches gilt, wenn wir uns theoretisch über Überwachung unterhalten wollen – auch gern akademisch. Denn hier gibt es durchaus Unterschiede zu den Aktivisten (deren Arbeit ich sehr schätze) und zum Vulgärverständnis des Phänomens, so dass hier eine Debatte nicht abreissen wird.

Die NSA wird 2014 auch weiterhin ein Thema bleiben, so wie Geheimdienste ganz allgemein. Mehr Verständigung, mehr Forschung und öffentliche Debatten darüber können helfen, andere Aspekte in den Vordergrund zu stellen – es liegt auch an den Wissenschaftlern dieses zu tun, denn es gibt eine Menge interessanter Dinge zu berichten und somit auch für die Berichterstattung.

Ein frohes und freies Jahr 2014.

 

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Schweinderl